AKTUELLES   GÄSTEBUCH   KONTAKT 
Projekte
Neben der Hauptaufgabe einen anspruchsvollen Unterricht durchzuführen bereichern die verschiedensten Projekte unser Schulleben.

Weihnachtsspiel 2017
"Der Weihnachtsmann auf hoher See"
















Was macht der Weihnachtsmann eigentlich im Sommer? Diese Frage stellte sich unsere federführende Autorin Frau Rusch für das diesjährige Weihnachtsstück. Damit knüpfte sie an die Aufführungen  der vergangenen beiden Jahre an, bei denen die Engel, Wichtel und Windjungen dem Weihnachtsmann mit einer eigenen Theatervorstellung eine Freude zum Fest machen wollten.

























Auch der Weihnachtsmann hat einmal Urlaub verdient. Schließlich muss er jedes Jahr Millionen von Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und auch wenn er seinen Job liebt, eine kleine Auszeit kann der alte Mann gelegentlich gebrauchen. Er wird ja auch nicht jünger! Und sein größter Wunsch ist es – denn er liebt die Verfilmungen von Rosamunde Pilscher – einmal nach Cornwall zu reisen. Spätestens, als ihn seine Engel, Wichtel und Windjungen als Überraschung das Theaterstück „Auf nach Cornvall“ vorführten, war es um den Weihnachtsmann geschehen. Jetzt war kein Halten mehr! Das Reisefieber hat ihn gepackt. Doch warum nur noch Cornvall? Warum nicht gleich eine Reise um die ganze Welt? Am besten mit einem luxuriösen Kreuzfahrtschiff. Mit der MS Okrilla! Nach dem Einchecken geht das Abenteuer erst richtig los. Der erste Hafen, in dem das Kreuzfahrtschiff anlegt, befindet sich in Afrika. Hier kommt der Weihnachtsmann natürlich nicht drumherum eine Safari zu machen! Doch welchen Tieren wird er begegnen? Und was hat es mit dem Löwen auf sich, der ein rotes Cappy trägt? Ist er zu schüchtern? Zu eitel? Oder einfach modebewusst? Doch nicht nur verrückte Löwen trifft der Weihnachtsmann. Auf seiner weiteren Reise trifft er auf partywütige Piraten und landet schließlich im farbenfrohen Orient. Auf dem Basar in Muscat kann er die vielen neuen Eindrücke kaum fassen. Ein Schlangenbeschwörer, Bauchtänzer und die vielen Händler, die überall die duftenden und bunten Gewürze anbieten: Safran, Kardamom, Kurkuma, Kümmel, Curry, Orangenpfeffer oder Garam-Masala. Die Auswahl ist riesig. Doch Achtung! Wie soll der Weihnachtsmann verhindern, dass Sarah gegen 40 Kamele eingetauscht wird? Ein Besuch bei Kalif Storch rundet die erlebnisreiche Tour ab, bevor es schlussendlich nach England geht.*
Dort warten schon die Engel und Windjungen. Zum Kapitänsdinner treffen sich alle wieder und stimmen gemeinsam das Weihnachtslied „Feliz na vidât“ an. Soweit zum Stück.
In der Projektwoche lernten die Schüler ihre Rollen auswendig und übten das Schauspielern auf der Bühne. Viermal in zwei Besetzungen wurde dann am 2. Adventssamstag und dem darauffolgenden Montag im Speiseraum der Grundschule gespielt. Insgesamt standen über 100 Schüler pro Aufführung auf der Bühne und jeder, der eine Rolle im Stück haben wollte, konnte mitmachen. Die ersten Klassen zeigten einen kleinen Piraten- und Hula-Tanz und die Kinder aus den übrigen Klassen bekamen Sprechrollen. Frau Naumann von der Musikschule leitete den Schulchor, der mit verschiedenen Musikinstrumenten die Lieder begleitete.
























Die tollen Kostüme besorgten zum einen die Eltern oder wurden freundlicherweise vom  OCC zur Verfügung gestellt. Zum anderen wurden sie im Unterricht gebastelt und geschneidert. Das Bühnenbild und die Kulissen entstanden an den Nachmittagen in der Projektwoche. Dabei halfen alle Lehrer, Erzieher, der Hausmeister Herr Menzel und der Bauhof unserer Gemeinde mit. Am Ende war es wieder ein gelungenes Event in unserer Schule. Das zeigten auch der tosende Beifall und die vielen Geldspenden.
Die DVD von beiden Aufführungen ist im Sekretariat der Grundschule erhältlich.

Die Schüler und Lehrer der Grundschule

*Text aus der Sächsischen Zeitung vom 9./10. Dezember 2017 von Nadine Steinmann











































Unser Kartoffelprojekttag
















Nachdem die im Frühjahr in unserem Schulgarten angebauten Kartoffeln geerntet waren, fand nun am 14.09.2017 der Kartoffelprojekttag beider 4. Klassen statt. Im Vorfeld hatten wir im Sachunterricht viel Interessantes über die "DOLLE KNOLLE" erfahren. Kartoffeln sind das wichtigste Gemüse der Welt. Eine Mutterknolle bringt etwa 10 bis 15 neue, leckere Kartoffeln hervor. Aus Kartoffeln kann man Stärke herstellen, auch Chips oder Pommes frites werden aus Kartoffeln gemacht. Die Heimat der Kartoffel ist Peru in Südamerika. Erst Eroberer brachten sie vor etwa 250 Jahren nach Europa. Der größte Feind der Kartoffel ist der Kartoffelkäfer. Ein Weibchen kann in einem Jahr bis zu einer halben Million Nachkommen haben. Diese können in kurzer Zeit ein ganzes Feld ruinieren, denn sie können nur eins: fressen, fressen, fressen!
Am Projekttag versammelten wir uns im Speiseraum. Dort bekam jedes Kind einen Laufzettel. Darauf sah man 7 Stationen. Dank der Hilfe der Muttis und Lehrer war es ein ganz toller Tag geworden.
































Der Tag war sehr schön. Wir haben einen Kartoffelkönig gebastelt. Außerdem waren wir mit Herrn Feierabend im Computerzimmer und haben ein Rätsel gelöst. Im Hortzimmer der 4a fand der Kartoffeldruck statt. In dem Klassenzimmer der 4b war Knobeln, Lesen und Stöbern. In dem Klassenzimmer der 4b waren Experimente mit Stärke bei Frau Eisold.
Etienne

















Es war ein schöner Tag. Es fing damit an, dass wir in unserem Klassenzimmer waren. Danach haben wir im Speiseraum die Stationen besprochen. Nun ging´s los. Als erstes war ich in der Küche. Dort haben wir Kartoffelchips gemacht. Aber gut, ich sage euch, was es noch gab. Es gab den Kartoffelkönig, Küche, Experimente, Computer, Knobeln und Lesen. Wir haben mit der 4a gearbeitet. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Stella


An unserem Projekttag gab es 7 Stationen. Wir konnten jedoch nur an 4 teilnehmen. Es gab zum Beispiel kleine Wettspiele, kleine Experimente und einen Kartoffelkönig basteln. Ich habe meine 4 Stationen geschafft, die ich machen wollte.
Ben


















Projektwoche vom 04.05. bis 08.05.2015

Klasse 4
















Unser Thema lautete "Rund ums Ei". Wir haben dieses Thema gewählt, weil wir im Sachunterricht zugesehen haben, wie Küken schlüpfen. Am Montag haben wir gemalte Tiere, die in Wirklichkeit aus Eiern schlüpfen, durch eine besondere Basteltechnik aus einem Ei schlüpfen lassen. Dann haben wir noch ein Daumenkino angefangen. Am Dienstag begannen wir mit unseren Plakaten und beendeten das Daumenkino. Am Mittwoch machten wir einen Ausflug zum Garten von Miriam Zange. Da haben wir uns die kleinen Küken angeschaut, die zuvor in unserem Klassenzimmer im Brutapparat geschlüpft sind. Am Donnerstag haben die verschiedenen Gruppen ihr Plakat vorgestellt. Am Freitag haben wir alles für den Tag der offenen Tür vorbereitet.
Jette


Klasse 1

















Die Klassen 1a und 1b hatten unterschiedliche Themen für die Projektwoche ausgesucht. Die Klasse 1a beschäftigte sich mit Steinen und die Klasse 1b mit Bienen und Honig. Alle Kinder der Klasse 1a gingen zum Kieswerk, um Steine zu sammeln. Sie legten damit ihren Vornamen und stellten mit Steinen ihre Familie dar. In Eierschachteln stellten sie ganz besonders schöne Steine aus. Die Kinder der Klasse 1b sind zum Imker gegangen. Sie haben aus Wachsplatten Kerzen hergestellt. Zum Tag der offenen Tür konnte man verschiedenen Honig kosten. Das Zimmer war schön geschmückt mit Bienen aus Klopapierrollen.
Frances


Klasse 2

Die zweiten Klassen behandelten das Thema Heimtiere. Unser Motto lautete: Tierisch, tierisch - Unsere Heimtiere, ähnlich wie die Fernsehsendung. Am Montag gestalteten wir in Partnerarbeit unsere Plakate über unser gewähltes Heimtier. Am Dienstag fuhren wir mit dem Zug auf den Schulbauernhof in Weixdorf und schauten uns dort die Haustiere an. Am Mittwoch war Heimtiertag in der ersten Stunde. Wer durfte, konnte sein Heimtier mit in die Schule bringen und vorstellen. Danach haben wir Freiarbeit gemacht. Am Donnerstag liefen wir zur Ottendorfer Tierarztpraxis. Dort wurden für uns eine Katze und ein Hund untersucht. Und dann liefen wir zu mir nach Hause, denn mein Opa hat Bienen und die schauten wir uns an. In der Schule im Hortwald zeigte uns Herr Kleinert, der Hausmeister der Oberschule, an diesem Tag noch, was sein Hund Brando alles kann. Das waren viele Kunststücke! Am Freitag beendeten wir die Freiarbeit, lösten ein Quiz und richteten unser Klassenzimmer für den Tag der offenen Tür ein. Viele Bücher, Heimtiere aus Plüsch und echtes Futter, Spielzeug und Behausungen von unseren Heimtieren schmückten das Zimmer. Die Woche war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht.
Lilly


Klasse 3

Unsere Projektwoche hatte das Thema "Unsere Sinnesorgane". Am Montag haben wir angefangen, große Augen zu basteln. In das Auge war ein Bild geklebt, was wir selbst am liebsten sehen. Am Dienstag schrieben wir eine Geschichte, wie es ist, wenn eines unserer Sinnesorgane nicht mehr funktioniert und wie wir uns dann fühlen. Meine Geschichte hieß: "Was ist mit mir los?" Es ging um ein blindes Mädchen Außerdem lernten wir an diesem Tag noch einen Kanon über die fünf Sinne. Er ging so: "Auge, Nase, Haut und Ohr kommen bei den fünf Sinnen vor und der Mund, der tut es kund." Der Mittwoch war für uns ein besonderer Tag, denn wir fuhren ins Hygienemuseum. Dort haben wir zuerst eine Führung gemacht. Dann wurden wir in fünf Gruppen eingeteilt und mussten drei Aufgaben lösen. Toll fand ich das Auge. Dort haben wir gesehen, wie sich die Bilder in unserem Gehirn umdrehen. Zum Schluss durften wir noch in das Tassenlabyrinth und ins Spiegellabyrinth und haben viele Dinge selbst entdeckt und ausprobiert. Etwas Lustiges haben wir am Donnerstag gemacht: Jeder hat das Ohr seines Nachbarn gemalt und dann einen ganz bunten, lustigen Ohrwurm reingesetzt. Der Abschluss am Freitag war der Tag der offenen Tür. Am Vormittag gestalteten wir unser Klassenzimmer mit allen Dingen, die wir vorher gemalt und gebastelt haben. Zuhause hatte jedes Kind eine Schachtel mit einem besonderen Geruch vorbereitet, die wir als Duftblumen ausgestellt haben. Am Nachmittag gab es auch eine Verkostung von verschiedenen Säften. Der Besucher konnte das Tast-Memory ausprobieren, ein Bild im Spiegel malen, einen Sehtest machen und ganz viele Instrumente klingen lassen. Im Programm haben wir unser Tassenkonzert aufgeführt und den Kanon gesungen. Es war eine sehr schöne Projektwoche.
Theresa


Viele Gäste zum Tag der offenen Tür
















Am 8. Mai standen wieder einmal die Türen in der Grundschule Ottendorf-Okrilla für Eltern, Großeltern und Geschwister weit offen. Nach einem kleinen, abwechslungsreichen Eröffnungsprogramm im Speiseraum konnte sich jeder einen Einblick in den Schulalltag und in einzelne Ganztagsangebote (GTA) verschaffen. In den Klassenräumen waren die Ergebnisse der vorangegangenen Projektwoche zu bestaunen. Zum Mitmachen und Ausprobieren forderten freundlich einige Schüler und Schülerinnen aus den ersten bis vierten Klassen alle Besucher auf. So durfte man beispielsweise auf unterschiedliche Weise seine Sinne testen, ein Rätsel über Heimtiere lösen, einen tierischen Kressetopf basteln, verschiedene leckere Sachen verkosten oder sich in Experimenten rund ums Ei versuchen. Zu einer Partie Schach, zum Schnitzen und Tassenbemalen luden die Leiter verschiedener Ganztagsangebote ein. Auch in den Horträumen und im Hortwald gab es allerhand Neues zu entdecken. Im Anschluss daran oder auch zwischendurch konnte sich jeder Gast bei Kaffee, Tee und leckerem, selbstgebackenen Kuchen stärken. Ganz nebenbei zeigten auf der Bühne einige Kinder der GTA Selbstverteidigung und Zumba, was sie so alles gelernt haben.
Wir danken hiermit dem Förderverein, den Leitern der Ganztagsangebote und allen fleißigen Helfern für das Gelingen dieses besonderen Tages in unserer Grundschule.

Die Lehrer und Schüler der GS Ottendorf-Okrilla


































Der märchenhafte Weihnachtswunsch (2014)

So lautete in diesem Jahr unser Weihnachtsspiel, bei dem ungefähr 180 Schüler unserer Grundschule in zwei Besetzungen mitwirkten.




























Es handelte von dem sehnlichsten Wunsch eines kranken Mädchens nach einem Märchenbuch. Diesen zu erfüllen, gelang ihrem Bruder nur mit Hilfe des Weihnachtsmannes und erst nach vielen erlebten Abenteuern auf dem Weg zu ihm.













Ob als Lebewesen des Waldes, als Märchenfiguren oder als Gehilfen des Weihnachtsmannes verkleidet: Jedes Kind setzte seine Rolle in dem Stück mit Freude und Eifer um. Am Ende gab es großen Beifall in allen drei Vorstellungen. Eltern, Geschwister und Großeltern waren sichtlich stolz auf ihre kleinen Schauspieler und auch die aufmerksamen Zuschauer des Waldkindergartens staunten über das Können der Schulkinder. Bereits heute sind die meisten von ihnen in froher Erwartung, irgendwann, vielleicht schon im kommenden Schuljahr, selbst einmal mitspielen zu können.
Die Lehrer und Schüler der GS Ottendorf-Okrilla



























































Unser Ausflug ins Hygienemuseum














Vergangene Woche waren wir, die dritten Klassen, zum Thema Sinnesorgane im Hygienemuseum in Dresden. Erst sind wir vom Südbahnhof mit dem Zug gefahren. Dann ging es mit der Straßenbahn weiter zum Pirnaischen Platz. Von dort aus sind wir ein Stück gelaufen. Bei einem Skater Park haben wir angehalten, um zu spielen. Als wir endlich angekommen waren, haben wir direkt vor dem Museum gefrühstückt. Danach wurden wir von einer netten Frau begrüßt und in fünf Sinnesgruppen aufgeteilt. Von einem Partner wurden wir blind in die Ausstellung geführt. So bekamen wir eine Vorstellung davon, wie es ist, sich ohne die Augen zu orientieren.  Anschließend hat uns die Frau viel über unsere Sinne erklärt. Später durften wir in unseren Gruppen Detektivaufgaben lösen und die Ergebnisse vor den anderen präsentieren. Das Beste kam zum Schluss: Wir duften die Ausstellung 30 Minuten frei erkunden. Am wildesten ging es im Spiegellabyrinth zu.
DAS WAR EIN SEHR SCHÖNER TAG!
von Luisa, Emely, Fabienne, Lisa-Marie und Jonas R.














Ein Konzert in unserer Schule


Am 17. April fand im Speiseraum ein Schülerkonzert für die dritten Klassen statt. Es sollten Holzblasinstrumente vorgestellt werden. Dazu kamen extra Lehrerinnen und Schüler der Musikschule Bautzen nach Ottendorf-Okrilla gereist. Im Musikunterricht lernten wir zuvor alle Holzblasinstrumente näher kennen. Nun war endlich Gelegenheit, die Instrumente in echt zu sehen und zu hören. Die Leiterin der Musikschule, Frau Luttner, organisierte das rund einstündige Konzert. Drei ihrer Musikschüler stellten uns die Oboe, das Fagott und das Saxophon vor. Wir staunten sehr über deren Spielkünste. Frau Luttner begleitete viele Stücke mit ihrem E-Piano. Das klang super. Zum Schluss tanzten und musizierten wir alle gemeinsam.
Vielen Dank an Frau Luttner und ihre musikalischen Begleiter!


Unsere Zirkusprojektwoche















Endlich, nach vier Jahren war der 1. Ostdeutsche Projektzirkus unter der Leitung von Marco Sperlich wieder zu Gast in unserer Grundschule. Gemeinsam mit den Vorschulkindern aus der Ottendorfer KITA  wurde ein zweistündiges Programm einstudiert, was sich wirklich sehen lassen konnte. Und hier sind einige Schnappschüsse von den fünf unvergesslichen Tagen.




























Das Zelt wird zum Zirkus
Ein Zirkuszelt ist ein Ort, an dem man lacht.
Es ist sehr groß,
und man hat Spaß,
es gibt Applaus.
Es ist so schön,
anzusehen,
wie im Traum.
Theresa

Bevor es losging:

Unsere Fragen an die Schüler: Seid ihr aufgeregt?
Jasmin: „Ja, weil ich so etwas noch nie gemacht habe. Hoffentlich geht nichts schief.“
Calvin: „Ja, weil bestimmt viele Leute kommen und uns zuschauen.“
Mira: „Nein. Aber ich freu mich schon sehr.“
(Interviews von Mario Herklotz)

Fragen an die Zirkusmitarbeiter
(von Sara gestellt, von Vivien beantwortet)
Sara: Seit wann gibt es den 1. Ostdeutschen Projektzirkus?
Vivien: Uns gibt es schon seit 2005. Wir sind eine große Familie. Durch Deutschland touren von uns 4 Teams. Sie gehören alle zur Familie Sperlich.
Sara: Woher kommen die vielen Kostüme?
Vivien: Sie werden von einer Schneiderin genäht oder einige wurden auch fertig gekauft.
Sara: Wollten Sie schon immer im Zirkus arbeiten?
Vivien: Ich kann mir ein Leben ohne Zirkus nicht vorstellen. Schon als Kind bin ich im Zirkus aufgetreten. Meine Eltern sind ja auch vom Zirkus. Marco, der Chef, ist mein Papa. Am liebsten turne ich am Trapez und mache Hula-Hoop mit vielen Reifen.
Sara: Welche Nummer trainieren Sie mit den Kindern?
Vivien: Meistens den Seiltanz. Da habe ich mich schon im letzten Jahr eingearbeitet. Es macht mit viel Spaß, den Kindern die verschiedenen Übungen beizubringen.
















Montag: Der erste Tag des Zirkusprojektes

Am ersten Tag wurden uns im Zirkuszelt die Trainer vorgestellt. Sie gaben uns eine kleine Kostprobe von dem, was wir später selbst unseren Eltern vorführen sollten. Die Chefschulreporterin Frau Schwarz musste sich den gefährlichen Messern beim Messerwurf stellen. Sie hatte ganz wacklige Knie. "Wie Wackelpudding“ verriet sie uns später. Ich weiß nicht, ob ich mir das auch getraut hätte. Zum Schluss wurden wie in kleine Gruppen eingeteilt.
Anna

Dienstag und Mittwoch: Das Training beginnt!

Abwechselnd übten nun die einzelnen Gruppen mit ihrem Trainer und dem Lehrer entweder im Zirkuszelt, in der Turnhalle oder in den Klassenräumen im neuen Schulanbau an ihrer Darbietung. Am Vormittag von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr übte Besetzung A und von 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr trainierte Besetzung B. So war es jedenfalls am Dienstag. Am Mittwoch wurde die Trainingszeit getauscht. Für viele Kinder war das Üben sehr anstrengend. Immer Spannung im Körper, genau zuhören und abwarten, bis man an der Reihe ist, aufpassen und nichts vergessen, das musste alles wie am Schnürchen klappen. Die Akrobatikgruppe hatte es da besonders schwer, denn sie trainierte die ganze Zeit hinweg durch mit nur einer ganz kleinen Pause. Am Mittwoch wurde die Darbietung noch einmal gefestigt und verfeinert, damit alle Kinder sicherer wurden und alles perfekt aussehen konnte. Das Üben hat den meisten Kindern Spaß gemacht und es klappte von Mal zu Mal besser.
Eure Schulreporterin Cäcilia  































Aus der Erlebniskiste geplaudert:
Mario berichtet über die „Messerkiste“
Am 2. Tag kam ich ins Zirkuszelt. Nachdem wir alle da waren, wies uns Trainer Peter ein. Er verriet uns den Trick mit der Messerkiste, den wir am Tag zuvor bewundert hatten. Nachdem wir das ganze zweimal durchprobiert hatten, war erst einmal Frühstückspause. Dann durften wir alle in die Messerkiste und selbst einmal „probesitzen“. Anschließend übten wir noch dreimal, es klappte jedes Mal besser.

Theresa erzählt uns einiges über die Trapeznummer:
Am Anfang hatte ich ein wenig Angst vor der Höhe. Aber es war gar nicht so schlimm. Außerdem wurden wir immer festgehalten. Es konnte also nichts passieren. Marco und sein Sohn Steven halfen uns, damit wir überhaupt an die Schaukelstange kamen. Die einzelnen Elemente hießen Runterhänger, Vogelnest, Engel und Schwingen. Ich habe den großen und den kleinen Runterhänger geübt.

Frau Schwarz half bei den Akrobaten. Dort wurden viele Pyramiden gebaut. Auch hier gab es lustige Namen zum Merken, z. B.: Eifeltürme, McDonald´s, Omega-Pyramide, Kunterbunt und Regenbogen. Das Üben war sehr anstrengend. Alle mussten sich ihren Platz gut merken, denn es musste alles immer schnell gehen, Die Kinder, die einen Spagat konnten, durften ihn zeigen, ebenso den Radschlag. Alle übten die Brücke. Zusammen sah das toll aus, wie eine aufgehende Blume.

Cäcilia und Sara schrieben zum Seiltanz:
Wir mussten verschiedene Übungen lernen. Cäcilia trainierte den Halbspagat, die „Doppelfelge“ und das Hochspringen auf dem Seil, Sara die Einzel- und die Doppelfelge. Am Schluss war alles einfach und die Aufführungen super. Nur der Nebel brannte ein wenig in den Augen.

Theresa beobachtete die Haustiergruppe:
Diese Gruppe musste immer ganz leise sein. Sonst wurden die Tiere sehr unruhig. An einem Probentag hatte es gehagelt. Da verlief die Probe nicht so gut.

Max erzählte über seine Rolle als Clown:
Ich war der Bruder von Wilhelm Tell. Es war sehr schwer nicht zu lachen, weil ja alle Zuschauer lachen mussten. Die Clowns mussten viele Texte genau lernen.

Anna gab Auskunft über die Fakire:
Stolz gemacht hat mich, dass unser Trainer gesagt hat: „Unsere Show ist die gefährlichste im ganzen Programm!“ Aber eigentlich war fast alles harmlos, bis auf das Feuerspucken. Das Gefühl dabei ist warm bis heiß und sehr pulvrig im Mund.





























Donnersteg und Freitag: Die letzten beiden Tage des Zirkusprojektes bis zur Aufführung
Am Donnerstagvormittag hatte die Gruppe A bereits die Generalprobe uns abends die Premierenvorstellung. Alle waren aufgeregt, da sie nun zeigen konnten, was sie gelernt hatten. Zur Vorstellung trug dann jeder sein Kostüm und die Manege wurde anders beleuchtet. Am Freitag war die Gruppe B dran. Es war genauso spannend wie am Vortag.
Alle trugen ihre Kostüme und durch den Nebel wirkte es, wie eine richtige Aufführung der Künstler. Während der ganzen Show war es im Zelt stockfinster. Nur die Scheinwerfer ließen die Manege in buntem Licht erstrahlen. Im Schwarzlicht leuchteten sogar die Kostüme. Durch das Programm führten Tina, das Maskottchen des Zirkus, und Jessi. Jessi kam sogar geflogen. Sie hing in einem Sicherheitsgurt und schwebte fast an der Decke des Zirkuszeltes.

Theresa

Vor dem großen Auftritt: Das Lampenfieber steigt!

Unsere Fragen zuvor an die Schüler:
Glaubt ihr, dass die Aufführung des Zirkusprojektes so gut wird?
Lena (2a) berichtete uns, dass sie sich gut einschätzt. Sie ist eine Trapezkünstlerin, weil sie etwas Ähnliches bereits im Kindergarten gemacht hat, und ist sehr aufgeregt. Fast ihre gesamte Familie will kommen und ihr zusehen. Lena ist sich aber sicher, dass es klappen wird, da sie ihre Gruppe sehr gut findet.

Hanna (2b) erzählte, dass sie auch glaubt, gut zu sein. Sie tritt als Akrobatin auf, weil sie sportlich und gelenkig ist. Wie Lena ist sie sehr aufgeregt, weil sie endlich ihrer Mama zeigen kann, was sie gelernt hat.

Lea (2a) glaubt, dass viel Publikum kommt. Sie ist ebenfalls in der Akrobatengruppe und sehr sportlich. Sie ist sehr glücklich, dass ihre Verwandten kommen werden und freut sich schon auf die Aufführung.

Lucie (2a) tritt mit Lea und Hanna in der Akrobatengruppe auf. Sie möchte unbedingt alles richtig machen und kann kaum noch schlafen. Aus ihrer Familie kommen Mama, Papa, Oma, Opa und sogar ihr kleiner Bruder.

Judith aus der Klasse 1a wird eine Trapezkünstlerin sein. Sie ist sehr aufgeregt, weil sie nicht weiß, was auf sie zukommen wird. Zum Glück ist auch ihre Schwester Rebecca in der gleichen Gruppe. In der Freizeit turnt Judith auch gern an der Kletterstange und schaukelt sehr gern.















Samstag: Die Aufführung – der letzte Tag des Zirkusprojektes
Nun war es endlich soweit. Jetzt sollte sich die Arbeit der letzten Tage auszahlen. Heute wurde gefilmt. Auch die Kostüme durften wir wieder anziehen. Die Kostüme der Clowns waren besonders schön. Die Piraten hatten auch schöne und vor allem sehr unterschiedliche Kostüme. Alle waren wahnsinnig aufgeregt aber zum Schluss hat alles geklappt und es gab viel Applaus. Herr Feierabend schenkte den Trainern des Zirkus´ eine große Torte und bestellte ihn schon für das Jahr 2018 vor, damit die neuen Kinder auch daran teilnehmen können. Auch, wenn wir nicht dabei sind, hoffen wir für die anderen Kinder, dass es klappt.
Mario Herklotz











































Fragen, die Euch sicher auch interessieren

Unsere Schulreporterin Cäcilia Throne interviewte Marco, den Zirkusdirektor:
Frage: Wie viele Tiere reisen im Zirkus mit?
Marco: 7 Ziegen, 2 Ponys, 2 Schlangen, 10 Tauben, ein Kaninchen und ein paar
Meerschweinchen.
Frage: Wie groß ist das Zirkuszelt?
Marco: 20 Meter im Durchmesser. Es passen ungefähr 300 Zuschauer hinein.
Frage: Haben Sie auch ein Haus oder leben Sie immer im Zirkuswagen?
Marco: Ja, wir haben noch ein Haus im Landkreis Wittenberg mit Stallungen für die Tiere. Dort wohnen wir im Winter.
Frage: Wie lange reisen Sie im Jahr?
Marco: Von Anfang März bis 6. Dezember.














Max stellte außerdem auch diese Fragen:
Frage: Wie hoch ist das Zirkuszelt?
Antwort: 10 Meter hoch.
Frage: In welchen Bundesländern wart ihr schon?
Antwort: In allen.
Frage: Was ist das älteste Tier im Zirkus?
Antwort: Das sind die Ponys. Sie sind schon 10 Jahre alt. Sie heißen Tornado und Pitlack. Die Ziegen heißen Sternchen, Seppel und Heidi.

Sitemap anzeigen Design und Verwaltung der Webseite: Pulsnitz Webdesign | Datenschutz Admninistration